Dies ist der erste Halt der Initiative „Izstaigā pierobežu / Hiking the Borderland“.
Ein kleiner Holzpavillon von 3 × 3 Metern – eine stille Präsenz in der Landschaft, gebaut ohne Metallverbindungen nach traditionellen Bauweisen. Seine vertikale Form erinnert an Grenztürme und Kapellen, während der Kreis – ein Fenster zur Aussichtsplattform – symbolisch einen Treffpunkt markiert.
Der Pavillon ist für alle frei zugänglich – ein Ort zum Anhalten, Lauschen und Erleben, wie die Grenze zur Verschmelzung wird.
Autorin: Marta Ventere mit ihrem Team.